Eine vierjähriger Junge fiel in einen Gorilla-Käfig. Um das Kind zu retten, erschoss das Zoopersonal das Tier. War es gerechtfertigt?

Ein Besuch im Zoo ist eine großartige Möglichkeit für eine Familie, einen Sonntag Nachmittag zu verbringen. Leider kann sich, wenn die Eltern kein angemessenes Maß an Wachsamkeit haben, ein solcher Ausflug in eine Tragödie verwandeln, wie im Fall einer Familie, die einen Zoo in Cincinnati, Ohio besuchte. Das tragische Ereignis geschah vor zwei Tagen im Zoo von Cincinnati, als ein vier Jahre alter Junge, der nicht richtig von seinen Eltern betreut wurde, fast zwölf Meter in einen Gorilla-Käfig fiel. 

Das Kind wurde steckte in einem Graben mit einem männlichen Gorilla namens Harambe, der nicht neutral gegenüber dem Eindringling blieb. Am Ende wurde das Tier getötet, was eine Welle der Kritik hervorgerufen hat. War der Tod des Zoo-Tiers notwendig? Konnte er nicht vorübergehend betäubt werden?

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Harambe war ein 17-jähriger Flachlandgorilla, der wegen der menschlichen Verantwortungslosigkeit gestorben ist. Die achtlosen Eltern erlaubten ihrem Sohn neben einer Leitplanke in den Graben hinunterzurutschen, wodurch das Kind direkt in den Käfig eines 400-Pfund-Affen raste. Das Tier packte den Jungen und fing an, ihn weiter hineinzuziehen. Zeugen sagen, dass Harambe dem Kind nicht schaden wollte und das es ein Fehler war, ihn zu töten.

Der Gorilla schien nicht besonders aggressiv, sondern eher genervt von der Situation.

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Der Zoopersonal befand sich in einer sehr schwierigen Situation und musste schnell reagieren. Es war nicht bekannt, ob ein Beruhigungsmittel schnell genug gewirkt hätte, um den Jungen ohne Gefährdung seines Lebens herauszuholen, weshalb, nachdem das Kind bereits für 10 Minuten im Käfig gewesen war, das Personal sich entschied, den Gorilla zu erschießen. Die Zoo-Direktor glaubt, dass es die richtige Entscheidung war, denn Tiere sind unberechenbar und es gibt keine Möglichkeit zu wissen, was der Gorilla mit dem Kind getan haben könnte.

Harambe hatte seit mehr als zwei Jahren im Zoo von Cincinnati gelebt.

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Der Junge wurde in die Obhut der Ärzte übergeben, aber weder das Krankenhaus noch die Eltern haben offizielle Informationen über den Zustand seiner Gesundheit zur Verfügung gestellt. Im Internet adressierte eine Welle von kritischen Anmerkungen die Entscheidung der Zoomitarbeiter, die damit begannen, dass die Entscheidung, das Tier zu töten, zu schnell getroffen wurden und es gab auch Kommentare an die Eltern des Kindes, die direkt durch ihre Unachtsamkeit zu den Ereignissen beigetragen und diese ganze dramatische Situation heraufbeschworen hatten.

Was glauben Sie? Hätte der Gorilla den Jungen verletzt oder sogar getötet?

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Ein Gorilla bekam ein perfektes Geschenk zu seinem 44. Geburtstag!

Der Gorilla Koko bekam ein besonderes Geschenk zu seinem 44. Geburtstag. Dem amerikanischen Gorilla, der für seine Fähigkeit, Gebärdensprache zu benutzen, bekannt ist, wurde ein Karton voll Katzen vorgestellt. Das Tier sollte zwei Katzen aus dem glücklichen Haufen auswählen. Die übrigen Katzen erhielten ein anderes, tolle Zuhause. Koko bekam ihre erste Katze im Jahr 1984, aber wirklich glücklich mit ihrem Spielzeug wurde sie nicht, aber jetzt ist es anders.

Der Gorilla lebt in Kalifornien, im Gorillareservat in Redwood City zusammen mit ihrer Trainerin, Francine Patterson. Laut Patterson kann Koko rund 2.000 Wörter der englischen Sprache verstehen und verständigt sich mit ihrer Trainerin mit Hilfe von 1.000 Gebärden. Nach dem Tod ihres ersten Katze, All Ball, weinte der Gorilla so sehr, als hätte sie verstanden, was wirklich passiert ist. Nun lebt sie zusammen mit ihrem Haufen friedlich in Kalifornien.

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Der Gorilla Koko bekam ein besonderes Geschenk zu ihrem 44. Geburtstag.

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